Nachfolge
27.3.2026

Nachfolge brauchen keine Begleitung!

Das kann ich selber

Was tust du, wenn du lange Haare hast? Richtig, du gehst zum Frisör. Was passiert, wenn dein Auto kaputt ist? Du gehst wahrscheinlich zum Mechaniker. So ist es ganz selbstverständlich die Jahresrechnung beim Treuhänder zu erstellen, die Zähne beim Zahnarzt zu richten, die Wurst beim Metzger einzukaufen und den gebrochenen Arm dem Arzt zu zeigen.  

Wenn es aber nun darum geht, die Nachfolge der Firma zu regeln, probieren es viele zuerst mal selbst. Spannend ist das deshalb, weil man oft jahrzehntelang Energie, Zeit und Geld in die Unternehmung gesteckt hat, Risiken übernommen hat, etwas gewagt, aufgebaut, wachsen lassen hat, was einem sehr viel bedeutet und zu einem Teil der Identität geworden ist. Und trotzdem holen sich viele Unternehmer keine Begleitung oder erst dann, wenn alles in Schieflage geraten ist. Ich frage mich, weshalb das wohl so ist. Ist es eine Geldfrage? Will man sparen? Oder ist es eine falsche Einschätzung der Lage?

Weil, auf dem Spiel steht eine ganze Menge: die Vermeidung von Steuerfallen, eine gute Vorsorgelösung, eine finanzielle Planung für die Zeit nach der Nachfolge, klare und wasserdichte Verträge, um Konflikte zu vermeiden, Frieden in der Unternehmung und der Familie, und, und, und... Ich versuche es mir dann so zu erklären, dass die Vorteile einer unabhängigen Nachfolgebegleitung einfach noch zu wenig bekannt sind. Dabei kann eine Begleitung ohne Partikularinteressen, ohne “hidden agenda” einen riesigen Unterschied machen.  

Von denjenigen Unternehmern, die ich bis jetzt begleiten durfte, hat noch kein Einziger gesagt, er bereut es, einen Experten hinzugezogen zu haben. Ganz im Gegenteil! Das Schönste ist deshalb immer, wenn mich ehemalige Kunden weiterempfehlen. Die Mund zu Mund-Propaganda ist und bleibt das glaubwürdigste Marketinginstrument. Deshalb, liebe Ehemalige, bitte fleissig weitererzählen 😊

Ich wünsche euch wunderbare Frühlingstage!

Herzlich, Tom